Worum es geht

Digitale Mediennutzung belastungssensibel verstehen

Die Arbeit untersucht, wie digitale Mediennutzung pädagogisch so eingeordnet werden kann, dass Aufmerksamkeit, Selbstregulation, körperliche Belastung und psychische Beanspruchung systematisch berücksichtigt werden.

Im Mittelpunkt steht eine Perspektive auf medienbezogene Gesundheitskompetenz, die nicht bei technischer Anwendungskompetenz stehen bleibt, sondern Nutzungsbedingungen, Belastungsdynamiken und Handlungsspielräume zusammenführt.

Bedeutung für meine Arbeit

Von der Theorie zur Praxis

Aus der Publikation ergeben sich konkrete Anknüpfungspunkte für die Gestaltung digitaler Lern- und Arbeitskontexte: klare Strukturen, reflektierte Mediennutzung, belastungssensible Routinen und eine didaktisch begründete Auswahl digitaler Werkzeuge.

Diese Grundlage fließt in meine Konzept- und Materialentwicklung, fachliche Rückmeldungen sowie Formate zu KI, digitaler Bildung und Medienpraxis ein.

Thematische Bezüge

Schwerpunkte der Veröffentlichung

Medienkompetenz erweitert denken

Digitale Bildung wird um körperliche, psychische und psychosoziale Belastungsdimensionen ergänzt.

Aufmerksamkeit und Selbstregulation

Im Fokus steht, wie digitale Nutzung Aufmerksamkeit bindet, Routinen prägt und reflektierte Handlungsspielräume erfordert.

Gesundheitsbezogene Perspektive

Digitale Lern- und Arbeitsprozesse werden auch unter dem Aspekt von Beanspruchung, Erholung und Balance betrachtet.

Didaktische Konsequenzen

Aus der Analyse lassen sich Anforderungen an Materialien, Lernumgebungen und digitale Bildungsformate ableiten.

Bibliografischer Hinweis

Veröffentlichte Abschlussarbeit

Katrin Lübke: Abschlussarbeit zur medienbezogenen Gesundheitskompetenz im Kontext digitaler Mediennutzung. Veröffentlicht über deposit_hagen, den Publikationsserver der FernUniversität in Hagen.

Der vollständige Datensatz und der Zugriff auf die Publikation sind über den folgenden Link erreichbar:

https://ub-deposit.fernuni-hagen.de/receive/mir_mods_00002287

Kontakt

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